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Herzlich Willkommen

Am 24.09.2021 ist der SKM wegen Betriebsausflug geschlossen.

Im Notfall wenden Sie sich bitte an das Ordnungsamt oder die Polizei.

Joachim Veenhof
Geschäftsführer


 

Einladung
zum SKM Hoffest

in der Kapellenstraße 6

am 05.Oktober 2021
ab 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

mit anschließendem Gottesdienst
in der St. Laurentius-Kirche

Begegnung
bei einer Bratwurst
oder
auch bei Kaffee und Kuchen

mit
Aktionen

sowie die
Ausstellung

Wieviel Heimat
passt
in einen Koffer"

 

 


Alle Dienste, besonders die der Wohnungslosenhilfe gehen wie gewohnt weiter.

Auch in Corona Zeiten muss die Versorgung von Menschen am Rande der Gesellschaft sicher gestellt sein.

Spendenkonto

Ein besonderer Gru der Schwestern und Brder der Strae Bank für Kirche und Caritas eG
IBAN DE 12 47260307 0010 0108 00
BIC GENODEM1BKC

Sparkasse Paderborn-Detmold
IBAN DE 68 47650130 0000 0978 57
BIC WELADE3LXXX


Besondere Zeiten – Besondere Herausforderungen

Der SKM kümmert sich auch in diesen „Besonderen Corona Zeiten“ um die Belange der Menschen auf der Straße, der Menschen in besonderen sozialen Lebenslagen, der Menschen die Wohnraum-Not haben oder in anderer Form am Rande der Gesellschaft stehen.

Unsere Hilfsangebote sind alle geöffnet, trotzdem erwarten wir, dass Abstands-, Masken- und Hygieneregeln eingehalten werden.

Die Mitarbeiter des SKM erkennen immer wieder, dass die Corona Verordnungen zu Nöten führen. Es entstehen Unsicherheiten, Ängste, aber auch finanzielle Nöte. Der Kurzfilm „Corona bringt den Hunger zurück“ macht dies besonders deutlich.

Die Corona-Krise wird weitere Folgen haben, bei denen gerade bedürftige Menschen belastet werden und unsere Unterstützung brauchen. Helfen auch Sie uns durch Ihre Spenden, damit der SKM Paderborn Menschen in Not helfen kann.


„Die Achtung vor uns selbst ist alles, was bleibt“

Themenspecial Hoffnung – Ein offenes Gespräch mit Sarah, die mehrere Monate lang obdachlos war

„Auch wenn uns alles im Leben genommen wird, Wohnung, Geld, unser Hab und Gut, wir drfen niemals die Achtung vor uns selbst verlieren. Das ist am Ende das Einzige, was bleibt. Niemand kann sie uns nehmen.“ Sarahs* Geschichte liest sich wie ein Drehbuch für eine Schicksals-Doku. Es geht um eine Frau, die viele Einbrüche erleben musste, deren Leben viele Wendungen genommen hat. Aber Sarah hat dennoch nie die Hoffnung verloren. Die Hoffnung darauf, dass das Leben es irgendwann wieder einmal besser mit ihr meinen wird. Es stellen sich Fragen danach, was bleibt, wenn alle Stützen im Leben wegfallen und es keinen anderen Ausweg als ein Leben auf der Straße gibt. Als Obdachlose. Wo gibt es Hoffnung in einer Lebenslage, die für die meisten Menschen unvorstellbar ist? In einer Lage, in der auf den ersten Blick kein Platz mehr für Hoffnung ist.

Der komlette Artikel: www.erzbistum-paderborn.de/aktuelles/die-achtung-vor-uns-selbst-ist-alles-was-bleibt/

 

 

"Wir suchen Wohnraum in Paderborn für Menschen mit kleiner Geldbörse"

 

  SKM-Kath. Verein fr soziale Dienste in Paderborn e.V.